Aktuelles: Gemeinde Bretzfeld

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Aktuelle Informationen zum Coronavirus

Autor: Frau Seiler
Artikel vom 19.11.2021

Änderung beim Fall- und Kontaktpersonenmanagement in den Gesundheitsämtern / Positiv auf das Coronavirus getestete Personen werden nicht mehr routinemäßig kontaktiert

MINISTERIUM FÜR SOZIALES, GESUNDHEIT UND INTEGRATION
PRESSEMITTEILUNG Nr. 221/2021 vom 05.11.2021

Die Gesundheitsämter in Baden-Württemberg konzentrieren sich künftig noch stärker auf größere Ausbruchsgeschehen und den Schutz vulnerabler Gruppen, beispielsweise in Alten- und Pflegeheimen. Das bedeutet, dass ab sofort positiv auf das Coronavirus getestete Personen nicht mehr routinemäßig von den Gesundheitsämtern kontaktiert werden. Nichtsdestotrotz gilt für sie die entsprechende Absonderungspflicht, die auch weiterhin von den Behörden kontrolliert wird.
„Oberstes Ziel ist es, Ausbruchsgeschehen einzudämmen und den Schutz vulnerabler Personengruppen sicher zu stellen“, so der Amtschef des Sozialministeriums, Prof. Dr. Uwe Lahl, am Freitag (5. November) in Stuttgart. „Die Ermittlung von Fällen und Kontaktpersonen muss daher dort gewährleistet werden, wo Personen besonders gefährdet sind, wie beispielsweise in Altenheimen und Pflegeeinrichtungen“.
Auch mit Blick auf die Belastung der Gesundheitsämter, die neben dem Infektionsschutz noch weitere Aufgaben haben, ist diese Fokussierung beim Fall- und
Kontaktpersonenmanagements erforderlich. Das bedeutet, dass – bis auf größere Ausbruchssituationen und Infektionsgeschehen in vulnerablen Gruppen – positiv getestete Personen und enge Kontaktpersonen nicht mehr routinemäßig von den Gesundheitsämtern kontaktiert werden. „Die Pflicht zur Einhaltung der geltenden rechtlichen Regelungen bleibt aber bestehen, es erfolgt weiterhin eine Kontrolle durch die Ortspolizeibehörden. Wichtig ist zudem die Einhaltung der AHA+L Regeln“, betont Amtschef Lahl abschließend.
Es gelten folgende Empfehlungen und rechtlichen Regelungen:
- Personen mit Symptomen einer akuten Atemwegsinfektion sollten sich auf eine Infektion mit dem Coronavirus testen lassen. Da derzeit ebenso viele andere Erreger kursieren, kommen auch andere Ursachen in Betracht. Kostenfreie Testmöglichkeiten für Personen mit Corona-Symptomen sind auf der Website der Kassenärztlichen Vereinigung zu finden.
- Personen mit einem positiven Antigen-Schnelltest oder PCR-Test müssen sich in häusliche Absonderung begeben. Diese beträgt in der Regel 14 Tage. Informationen finden Sie auf der Webseite des Sozialministeriums oder der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Wer keine Symptome hat und geimpft ist, kann sich nach fünf Tagen per PCR-Test freitesten und dann die Absonderung beenden, wenn das Ergebnis negativ ist.
- Ungeimpfte Haushaltsangehörige von positiv getesteten Personen müssen ebenfalls für 10 Tage in Absonderung. Diese kann vorzeitig beendet werden
o durch einen negativen PCR-Test ab Tag 5 der Absonderung, für Schülerinnen und Schüler und regelmäßig getestete Kita-Kinder genügt ein Antigen-Schnelltest,
o durch einen negativen Antigen-Schnelltest ab Tag 7 der Absonderung.
- Personen, die Kontakt zu einer positiv getesteten Person hatten, sollten Kontakte weitestgehend reduzieren und beim Auftreten von Symptomen ärztlichen Rat einzuholen und sich testen lassen.
- Einrichtungen in denen vulnerable Personen betreut werden, sollen sich beim Auftreten von Corona-Fällen mit dem zuständigen Gesundheitsamt in Verbindung zu setzen.

Was ist zu tun?   

Mein Selbsttest ist positiv  

Mein Schnelltest ist politiv  

Mein PCR-Test ist positiv  

Antrag auf Erteilung einer Absonderungsbescheinigung nach § 7 Abs. 1 CoronaVO Absonderung  

Landesregierung beschließt Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus

Auf einen Blick - Regelung ab dem 24. November 2021

Das Mobile Impfteam kommt nach Bretzfeld auf die Bürgerwiese

Daten:                02.12.2021 und 16.12.2021
Impfzeitraum:       jeweils 09:30 Uhr bis 17:30 Uhr
Standort:            jeweils Bürgerwiese Bretzfeld

Aktuelle Informationen von der Bundesregierung

Hier finden Sie die aktuell ermittelten Fallzahlen des Robert Koch-Instituts

Telefon-Hotlines

Telefon-Hotline beim Gesundheitsamt des Hohenlohekreises:   
Telefonnummer: 07940 18-888
Das Gesundheitsamt im Landratsamt Hohenlohekreis hat ein Bürger-Info-Telefon eingerichtet. Es ist vorerst werktags von 8 bis 18 Uhr erreichbar. Außerhalb dieser Zeiten ist ein Anrufbeantworter geschaltet, der auf die dann zuständigen Stellen verweist.   
Telefon-Hotline beim Landesgesundheitsamt:     
Telefonnummer: 0711 904-39555
Für alle Fragen zum Coronavirus hat das Landesgesundheitsamt eine Hotline für Rat suchende Bürgerinnen und Bürger eingerichtet. Sie erreichen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werktags zwischen 9 und 16 Uhr.

Allgemeine Hygienemaßnahmen

Um die weitere Verbreitung des Virus zu hemmen, sind alle Hygienemaßnahmen empfehlenswert, die ohnehin auch im Zusammenhang im Umgang mit Grippeviren vorbeugend beachtet werden sollten.  
Hier einige Beispiele:   
- Hände sorgfältig und regelmäßig waschen
- Händeschütteln und Umarmungen vermeiden
- Niesen in Einwegtaschentücher oder im Notfall in die Armbeuge
- nicht in die Hand!
- im direkten Gespräch Abstand zum Gegenüber halten
- Innenräume regelmäßig lüften
- auf ausreichend Schlaf und eine ausgewogene Ernährung achten
- ausreichend trinken
- wie Wasser, Tee und viele andere alkoholfreie Getränke
Merkblatt zum Coronavirus  
Schaubild Kontaktpersonen 
Schaubild Verdacht auf Infektion  
Tagebuch Kontaktpersonen  
Weitere umfangreiche Informationen erhalten Sie hier

„ Wie verhalte ich mich richtig? "

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