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Kelter Siebeneich
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Siebeneich

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Ortsteil Siebeneich

Siebeneich wird 1335 unter dem heutigen Namen erstmals urkundlich erwähnt. Obwohl er bereits anfänglich unter der heute bekannten Schreibweise in den Urkunden erscheint, unterlag der Ortsname zahlreichen Wandlungen (1505 lautete die Schreibweise des Ortsnamens „Sybenaych"). Die Ortschaft Siebeneich entstand aus wenigen zusammengewachsenen Einzelhöfen.

Bis 1836 war sie mit Schwabbach verbunden, danach war Siebeneich eine selbständige Gemeinde. Die Ortsherrschaft lag bis in das Jahr 1450 bei den Herren von Weinsberg, dann wurde der Ort an die Pfalz verkauft.

Durch den bayerischen Erbfolgekrieg gelangte Siebeneich 1504 an Württemberg. 1806 wurde die Ortschaft dem Oberamt Weinsberg im Kreis Heilbronn zugeteilt. Seit 1812 war der Ort Bestandteil der Landvogtei am unteren Neckar. Nach der Auflösung des Weinsberger Oberamtes im Jahre 1926 wurde Siebeneich an das Oberamt Öhringen angegliedert, aus dem später der Kreis Öhringen entstand. Nach der Kreisreform 1972 ging die Ortschaft in den Hohenlohekreis über. Seit 1975 ist Siebeneich ein Teilort der Gemeinde Bretzfeld.
Ortsteil Siebeneich.

Der Weinbau wird bereits 1335 urkundlich erwähnt. Schon im 19. Jahrhundert galt der Ort als eine der bedeutendsten Weinbaugemeinden der Umgebung. Der Bekanntheitsgrad des Siebenreicher „Himmelreich" dokumentiert, dass der Weinbau hier auch heute noch die beherrschende Rolle spielt.

Zusätzlich wird Siebeneich von einer modernen Landwirtschaft geprägt. Dort wird in großem Stil Anbau von Sonderkulturen betrieben.